
Der technische Leitfaden für Shopware 6.7: zwölf Einstellungen, mit denen ChatGPT, Perplexity, Gemini und Google AI Mode Ihren Shop lesen und zitieren können, mit Admin-Pfad, Version, Aufwand und Messplan.
GEO für Shopware bedeutet: KI-Crawler dürfen Ihren Shop lesen, finden die Fakten im HTML und in strukturierten Daten und erhalten Ihre Produkte zusätzlich als Feed. Shopware 6.7 bringt die Werkzeuge mit: die robots.txt im Admin seit 6.7.1, JSON-LD, also maschinenlesbare Produktdaten im Seitenkopf, seit 6.7.9 und den Verkaufskanal Agentic Commerce für den OpenAI-Feed seit 6.7.10.
Zwölf Einstellungen entscheiden, ob ChatGPT, Perplexity, Gemini und Google AI Mode Ihren Shop zitieren können. Den größten Hebel haben drei: KI-Crawler nicht aussperren, auch nicht über den Staging-Modus oder den Bot-Schutz des Hosters, das Feature-Flag JSON_LD_DATA einschalten und die Sitemap auf „Geplant“ stellen.
Der technische Teil dauert drei bis sechs Arbeitstage und kostet aus unserer Erfahrung 2.000 bis 8.000 €. Mehr Aufwand steckt meist in Produktdaten und Texten. Ob die Einstellungen wirken, zeigen die Server-Logs nach wenigen Tagen und der KI-Bericht der Search Console nach einigen Wochen.
Wer ChatGPT oder Google AI Mode nach einem Produkt fragt, bekommt eine Antwort mit wenigen Quellen. Ein Shop, den der Crawler nicht lesen kann, kommt darin nicht vor, und die Ursache liegt oft in Einstellungen, die niemand mit KI verbindet: Sitemap-Strategie, Canonical-Varianten, Staging-Konfiguration.
Dieser Beitrag richtet sich an Shop-Betreiber und E-Commerce-Verantwortliche mit eigenem Shopware-6-Shop und an die Entwickler, die die Einstellungen umsetzen. Nach dem Lesen können Sie jede der zwölf Einstellungen in Ihrem Shop prüfen, kennen die nötige Shopware-Version und können den Aufwand für Team oder Agentur einschätzen.
Wir haben vor der Gründung von solution25 selbst einen Online-Shop auf mehr als 500 Bestellungen am Tag gebracht und setzen seit 2017 Shopware-Projekte für Händler um. Die Angaben stammen aus den Release Notes und dem Quellcode von Shopware sowie aus der Dokumentation von OpenAI, Anthropic, Perplexity, Google und Microsoft.
Wie KI-Systeme ihre Quellen auswählen, erklärt unser Beitrag zur GEO-Optimierung, wie Sie Antworttexte formulieren, der Leitfaden AEO für Shopware. Hier geht es um Pfade, Versionen und Konfiguration. Alle Preise Stand Oktober 2026, zuzüglich Mehrwertsteuer.
KI-Antwortmaschinen erreichen einen Shopware-Shop auf drei Wegen, und jede der zwölf Einstellungen bedient mindestens einen davon.
Der Nutzen ist doppelt, denn fast jede Einstellung verbessert auch die klassische Indexierung. Laut Google gibt es für AI Overviews und AI Mode keine zusätzlichen Anforderungen und keine speziellen Optimierungen, es geht also um vollständige, widerspruchsfreie Daten.
Voraussetzung ist Shopware 6.7, für JSON-LD mindestens 6.7.9; aktuell ist Version 6.7.15.1 vom 7. Oktober 2026. Dazu brauchen Sie eine Staging-Umgebung, Zugriff auf die Server-Logs und die Google Search Console.
Die Tabelle zeigt, wo jede Einstellung in Shopware 6.7 liegt, ab welcher Version sie verfügbar ist und wie viel Zeit sie braucht. Die Aufwände sind Erfahrungswerte für einen mittelgroßen Shop mit Standard-Theme.
| Maßnahme | Pfad oder Konfiguration | Version | Aufwand |
|---|---|---|---|
| 1. robots.txt für KI-Crawler | Einstellungen > Allgemein > Stammdaten, Karte „Regeln für robots.txt“ | Ab 6.7.1, eigene User-agent-Blöcke ab 6.7.5 | 1 bis 2 Stunden |
| 2. JSON-LD einschalten | Feature-Flag JSON_LD_DATA, Umgebungsvariable JSON_LD_DATA=1 | Ab 6.7.9, Standard ab 6.8 | 4 bis 8 Stunden, mehr bei eigenen Templates |
| 3. Sitemap und Varianten-Logik | Einstellungen > Inhalte > Sitemap | Kernfunktion | 1 Stunde |
| 4. Canonicals | Kataloge > Produkte, Reiter SEO des Variantenprodukts | Kernfunktion, Seitenzahl im Canonical ab 6.7.13 | 2 bis 6 Stunden |
| 5. SEO-URL-Vorlagen | Einstellungen > Inhalte > SEO | Neuerzeugung nach Änderung ab 6.7.14 | 1 bis 2 Stunden |
| 6. Antworttexte in Erlebniswelten | Kataloge > Kategorien, Inhalte > Erlebniswelten | Kernfunktion | 1 bis 3 Stunden je Seite |
| 7. Eigenschaften und Varianten | Kataloge > Eigenschaften, Produkt > Spezifikationen | Kernfunktion, Maße im JSON-LD ab 6.7.9 | 2 bis 10 Tage, je nach Sortiment |
| 8. Bewertungen | Kataloge > Bewertungen, Einstellungen > Commerce > Produkte | Einzelbewertungen im JSON-LD ab 6.7.9 | 2 bis 4 Stunden, danach laufend |
| 9. Lieferzeiten und Rückgabe | Einstellungen > Commerce > Lieferzeiten, Rückgabeseite, Merchant Center | Lieferzeit im JSON-LD ab 6.7.9 | 2 bis 6 Stunden |
| 10. Produktfeeds | Verkaufskanäle vom Typ Produktvergleich und Agentic Commerce | Agentic Commerce ab 6.7.10, experimentell | 1 bis 2 Tage |
| 11. Rendering | Theme, Plugins, Apps, Headless-Frontend | Storefront rendert serverseitig | 2 bis 4 Stunden für Stichproben |
| 12. Monitoring | Server-Logs, Search Console, Bing Webmaster Tools | KI-Bericht der Search Console seit 31. August 2026 | 2 bis 4 Stunden, dann 1 bis 2 Stunden im Monat |
Die Menüpfade folgen der Dokumentation zu Shopware 6.7. In Shopware 6.6 liegen viele Einstellungen unter Einstellungen > Shop, die robots.txt ist dort eine Datei im Ordner public.

Abbildung: Die Grafik ordnet die zwölf Einstellungen in sechs Etappen: Erst wenn Crawler Zugang und saubere Daten haben, wirken Texte und Feeds. Quelle: Shopware Release Notes 6.7.1 bis 6.7.15 und Quellcode v6.7.15.1; Reihenfolge und Gruppierung: Empfehlung solution25, Stand Oktober 2026
Die Reihenfolge folgt dem Weg der Daten: erst der Zugang, dann Struktur und URLs, dann Inhalte, Feeds und Messung. Die Schritte 1 bis 5 setzen Sie am besten zuerst auf einer Staging-Kopie um.
Neben Crawlern und Feeds bietet Shopware zwei Zugänge für KI-Agenten. Der MCP-Server unter /store-api/_mcp ist laut Release Notes seit 6.7.14 ohne Feature-Flag erreichbar und bleibt bis 6.8 experimentell. Katalog, Warenkorb und Checkout für Einkaufsagenten bringt die Erweiterung Agentic Commerce (Beta) über das Universal Commerce Protocol mit.
Seit 6.7.12 kann jeder Verkaufskanal auf Wunsch eine /llms.txt und eine /AGENTS.md ausliefern, eingeschaltet in den Details des Verkaufskanals. Google braucht solche Dateien laut eigener Dokumentation nicht, eine Wirkung auf Zitate ist nicht belegt; für die Sichtbarkeit in Antworten haben die zwölf Einstellungen Vorrang.
Die Anbieter trennen Crawler für Suche, Training und Abrufe auf Nutzeranfrage. Für Antworten zählen die Such-Crawler, Trainings-Crawler lassen sich sperren, ohne dass Ihr Shop aus den Suchantworten fällt.
Laut Template im Shopware-Quellcode gibt Shopware 6.7.15 ohne eigene Regeln Folgendes aus, plus eine Sitemap-Zeile je Domain:
User-agent: *
Allow: /
Disallow: /*?
Allow: /*referringSalesChannel=
Allow: /*theme/
Allow: /media/*?ts=
Allow: /thumbnail/*?ts=
Sitemap: https://ihre-domain.de/sitemap.xml
Die Freigabe für Feed-Landingpages kam mit 6.7.13, die für Vorschaubilder mit Version 6.7.15; in älteren 6.7-Versionen ergänzen Sie beide Zeilen selbst. Die Option „Standard-Regeln für robots.txt deaktivieren“ entfernt alle Standardzeilen, Ihre eigenen Regeln bleiben.
Ist der Staging-Modus aktiv, gibt die Datei nur User-agent: * und Disallow: / aus. Den Modus setzt der Befehl system:setup:staging, den es laut Shopware seit 6.6.1.0 gibt, über die Konfiguration core.staging.
Ein Crawler folgt nur der Gruppe, die seinen Namen am genauesten trifft. Spezifische Gruppen und die Gruppe für * werden laut Google nicht kombiniert, der Standard RFC 9309 regelt es genauso. Ein Block User-agent: GPTBot mit Allow: / hebt für GPTBot also das Disallow: /*? auf, und der Bot crawlt Filter- und Sortier-URLs.
Für die Freigabe brauchen Sie deshalb keine eigene Gruppe, eigene Blöcke lohnen sich nur zum Sperren von Trainings-Crawlern. User-agent-Blöcke aus dem Admin-Feld gelten laut Hilfetext für alle Domains:
User-agent: GPTBot
Disallow: /
User-agent: ClaudeBot
Disallow: /
OAI-SearchBot, Claude-SearchBot, PerplexityBot, Googlebot und Bingbot folgen weiter der Standardgruppe. Eine Sperre von Google-Extended wirkt dagegen auch auf das Grounding in der Gemini-App und kann damit Sichtbarkeit in Gemini-Antworten kosten.
Das Szenario fasst typische Befunde aus unseren Projekten zusammen und beschreibt keinen einzelnen Kunden, alle Zahlen sind Erfahrungswerte. Ausgangslage: ein Händler für Gartentechnik mit 2.700 Produkten ohne Varianten und 300 Hauptprodukten mit 2.400 Varianten, Shopware 6.7.8, eigenes Theme und ein Bewertungs-Plugin eines Drittanbieters.
Der Aufwand: sechs Arbeitstage für Technik und Daten ohne das Update selbst, rund 6.000 €, dazu 20 Kategorietexte für rund 5.000 €. Die Such-Crawler kommen typischerweise ein bis zwei Wochen nach der Freigabe regelmäßig. Ob der Shop häufiger genannt wird, zeigt erst das Prompt-Set nach zwei bis drei Monaten.
Wie viel Arbeit in strukturierten Produktdaten steckt, zeigt unser Projekt für TonerPartner. Für 32 Online-Marken auf einer gemeinsamen Shopware-6-Basis haben wir unter anderem Plugins für die Zuordnung von Kartuschen zu Druckern, markenspezifische Filter und Regeln für SEO-Kategorien gebaut. Diese Zuordnung beantwortet genau die Frage, die Kunden auch einem KI-Assistenten stellen: Welche Patrone passt in meinen Drucker?
Unsere Einschätzung: Viele Shopware-Shops, die wir prüfen, scheitern bei der KI-Sichtbarkeit nicht an fehlenden Dateien wie llms.txt, sondern an Bot-Schutz, Sitemap-Strategie und fehlenden Canonical-Varianten. Diese drei Punkte prüfen wir immer zuerst, weil sie in wenigen Stunden erledigt sind und jede spätere Textarbeit erst messbar machen.
Die Logs zeigen zuerst, ob eine Einstellung wirkt: welcher Bot kommt, welche URLs er abruft und welchen Statuscode er bekommt. Für einen Überblick genügt ein Filter auf dem Server:
grep -oE „GPTBot|OAI-SearchBot|ChatGPT-User|ClaudeBot|Claude-SearchBot|Claude-User|PerplexityBot|Perplexity-User|bingbot|Googlebot“ access.log | sort | uniq -c
User-Agents lassen sich fälschen, OpenAI und Perplexity veröffentlichen deshalb ihre IP-Bereiche als JSON-Dateien zum Abgleich. Google-Extended erscheint nie in den Logs, weil es keinen eigenen User-Agent hat.
Der Bericht zur generativen KI in der Search Console zählt seit dem 31. August 2026 weltweit, wie oft Links zu Ihrer Website in AI Overviews und AI Mode erschienen sind, nach Seiten, Ländern, Datum und Gerät; Klicks fehlen bisher. Die Bing Webmaster Tools zeigen seit Februar 2026 im Bericht AI Performance die Zitate in Copilot.
KI-Besuche erkennen Sie in GA4 an Verweisquellen wie chatgpt.com (GA4-Leitfaden für Shopware 6), ein monatliches Prompt-Set mit 20 bis 30 Kundenfragen ergänzt die Zahlen.
| Kennzahl | Werkzeug | Richtwert | Rhythmus |
|---|---|---|---|
| Abrufe der Such-Crawler | Server-Logs | Jeder Such-Crawler mindestens wöchentlich, über 95 % mit Status 200 | Wöchentlich in den ersten vier Wochen, dann monatlich |
| Parameter-URLs in Bot-Abrufen | Server-Logs | Unter 5 % der Abrufe | Monatlich |
| Produkt-URLs in der Sitemap | Search Console, Bericht Sitemaps | Entspricht sichtbaren Produkten plus Canonical-Varianten | Monatlich und nach Importen |
| Fehler in strukturierten Daten | Rich-Results-Test, Search Console | Keine Fehler bei Produkt-Snippets und Händlereinträgen | Nach jedem Update |
| Abgelehnte Artikel im Feed | Merchant Center | Unter 2 % der Artikel | Wöchentlich |
| Impressionen in AI Overviews und AI Mode | Search Console, Bericht zur generativen KI | Steigender Trend über drei Monate | Monatlich |
| Nennungen im Prompt-Set | ChatGPT, Perplexity, Gemini, AI Mode | Steigender Anteil über drei bis sechs Monate | Monatlich |
Die Richtwerte sind Erfahrungswerte aus unseren Projekten. Nachsteuern sollten Sie, wenn ein Such-Crawler zwei Wochen nach einer Freigabe fehlt, Bots überwiegend Parameter- oder 404-URLs abrufen oder die Sitemap nach einem Import sprunghaft wächst.
Voraussetzung für alle zwölf Einstellungen ist ein Shop, den Google und Bing bereits sauber indexieren; die Basis dafür beschreibt unser Leitfaden zu Shopware SEO.
Grenzen hat GEO an zwei Stellen: Keine Einstellung garantiert eine Nennung, denn die Auswahl der Quellen trifft allein die Plattform. Und der OpenAI-Feed richtet sich laut Spezifikation bisher an den US-Markt.
Die Spannen sind Erfahrungswerte aus unseren Projekten bei Stundensätzen von 100 bis 180 €, keine Listenpreise. Sie passen zu unseren Beiträgen zu GEO und AEO; was ein Shopware-Projekt insgesamt kostet, steht unter Shopware Kosten.
| Posten | Umfang | Kosten |
|---|---|---|
| Schnellcheck | Einstellungen 1, 3 und 12: robots.txt, Bot-Schutz, Sitemap, Server-Logs der letzten 30 Tage | 300 bis 700 €, einmalig |
| Technische Basis | Einstellungen 1 bis 5 und 8 bis 12 auf Staging umsetzen, testen und live schalten | 2.000 bis 8.000 €, einmalig |
| Produktdaten | Einstellung 7 sowie die Daten zu 8 und 9: Eigenschaften, Varianten, GTIN, Lieferzeiten | 2.000 bis 10.000 €, einmalig |
| Antworttexte | Einstellung 6: Kategorie- und Produkttexte in Erlebniswelten | 150 bis 400 € je Seite |
| Laufende Betreuung | Logs, Search Console, Prompt-Set, Kontrolle nach Updates | 800 bis 3.000 € im Monat |
Ein Update von 6.7.8 oder älter ist darin nicht enthalten, sein Aufwand hängt von Theme und Plugins ab. Einem kleinen Shop mit Standard-Theme reichen oft Schnellcheck, JSON-LD und zehn Kategorietexte, zusammen etwa 2.500 bis 6.000 €.
Wer nur einen Tag investieren kann, erledigt die Einstellungen 1, 2 und 3. Sie entscheiden, ob KI-Crawler den Shop lesen, ob sie vollständige Produktdaten finden und ob neue Produkte innerhalb eines Tages in der Sitemap stehen.
GEO steht für Generative Engine Optimization, also für Maßnahmen, mit denen KI-Systeme einen Shop als Quelle nennen. In Shopware betrifft das vor allem robots.txt, JSON-LD, Sitemap, Canonicals, Produktdaten und Feeds. Mit der KI-gestützten Produktsuche im eigenen Shop hat GEO nichts zu tun; sie stellt unser Beitrag zu Shopware KI vor.
Die technischen Grundlagen sind öffentlich dokumentiert, denn OpenAI, Anthropic, Perplexity, Google und Microsoft beschreiben ihre Crawler und deren Steuerung. Unseriös sind Versprechen garantierter Nennungen; seriöse Arbeit erkennen Sie an Messwerten aus Logs, Search Console und Prompt-Tests.
Für die Suchantworten spielt das keine Rolle, denn GPTBot und ClaudeBot sammeln Trainingsdaten, gesucht wird über OAI-SearchBot und Claude-SearchBot. Ob Sie das Training zulassen, ist eine Geschäftsentscheidung. Google-Extended sperren Sie nur, wenn Sie auf Sichtbarkeit in der Gemini-App verzichten können.
Rufen Sie ihre-domain.de/robots.txt im Browser auf, bei mehreren Domains jede einzeln. Steht dort nur Disallow: /, ist der Staging-Modus aktiv. Fehlen Ihre Regeln aus dem Admin, liefert der Webserver oft noch eine alte statische Datei aus dem Ordner public aus.
Aktuell ist Shopware 6.7.15.1 vom 7. Oktober 2026. Alle zwölf Einstellungen lassen sich ab 6.7.10 umsetzen, die Freigaben für Feed-Landingpages und Vorschaubilder ergänzen Sie vor 6.7.13 beziehungsweise 6.7.15 selbst. Mit Shopware 6.8 wird JSON-LD zum Standard.
Für die zwölf Einstellungen nicht, Shopware 6.7 bringt sie im Kern mit. Erweiterungen, die llms.txt-Dateien, Markdown-Fassungen oder eigenes JSON-LD erzeugen, sollten Sie vor der Installation auf Überschneidungen mit JSON_LD_DATA prüfen. Google braucht laut seiner Dokumentation weder KI-Textdateien noch spezielles Markup.
Als Händler aus Deutschland noch nicht: Die Registrierung für den ChatGPT-Marktplatz ist laut Shopware bisher nur in den USA möglich, der Standard-Upload des OpenAI-Feeds richtet sich an den US-Markt. Was Agentenkäufe für Händler bedeuten, beschreibt unser Beitrag zu Agentic Commerce.
Änderungen an der robots.txt übernehmen OpenAI und Perplexity nach eigenen Angaben innerhalb von etwa 24 Stunden. Bei Google kann das erneute Crawlen laut Dokumentation einige Tage bis mehrere Monate dauern. Neue Texte zeigen sich nach unserer Erfahrung nach zwei bis acht Wochen in den Antworten.
Sie möchten wissen, ob KI-Crawler Ihren Shop erreichen und welche der zwölf Einstellungen bei Ihnen den größten Hebel hat? Schreiben Sie uns: Wir setzen die technische Basis auf Ihrer Staging-Umgebung um, testen JSON-LD, Sitemap und Feeds und übergeben einen Messplan mit Ausgangswerten.
Sie betreiben bereits einen Shopware-Shop? Die kostenlose Shop-Analyse prüft unter anderem Canonicals, strukturierte Daten und mit Live-Abfragen die Sichtbarkeit in ChatGPT, Perplexity, Gemini und AI Mode. Das Ergebnis erhalten Sie in der Regel innerhalb von zwei Werktagen als PDF.

Besnik Bilalli ist Gründer und CEO von solution25, der Shopware Agentur aus Bremen. Vor der Agenturgründung 2017 hat er selbst einen Online-Shop aufgebaut und auf mehr als 500 Bestellungen am Tag gebracht. Seitdem begleitet er Händler bei Shopware-Projekten, von der ersten Kalkulation bis zum laufenden Betrieb. Fragen zum Artikel beantwortet er gern persönlich: Kontakt aufnehmen.
Verantwortlich für Inhalt und Aktualisierung: Besnik Bilalli. Stand: Oktober 2026. Nächste inhaltliche Prüfung: Januar 2027.